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Trinkwasser und Pestizid Initiative

Pestizid- und Trinkwasser-Initiative: Die wichtigsten

  1. Der wichtigste: Die Pestizid-Initiative betrifft im Gegensatz zur Trinkwasser-Initiative nicht nur die inländische Produktion, sondern auch die Importe. Die Pestizid-Initiative hätte zudem nicht..
  2. Was will die Trinkwasser-Initiative? Wie bereits in Punkt eins geschildert, wird das Trinkwasser vielerorts durch Pestizide verunreinigt. Diese Schadstoffe gelangen unter anderen durch die.
  3. Die Abstimmungen am 13. Juni 2021 zur Trinkwasser-Initiative und Pestizid-Initiative - den sogenannten Agrar-Initiativen - entscheiden über die Zukunft der Schweizer Landwirtschaft. Wir sammeln hier alle relevanten Prognosen und Abstimmungsumfragen von Politikwissenschaftlern und Medien, u.a. (in alphabetischer Reihenfolge): SRG-Trendumfrage
  4. Juni entscheidet das Volk über die Pestizid- und die Trinkwasserinitiative. JardinSuisse lehnt beide Vorlagen ab. Die JardinSuisse-Mitglieder tun Vieles in Sachen Biodiversität, gehen bereits heute sparsam mit dem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln um, und die Entwicklung neuer Methoden braucht Zeit
  5. April 2019 sowie voraussichtlich in Ihrer Sitzung von Mitte Mai 2019 die beiden Volksinitiativen «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung - Keine Subventionen für den Pestizid- und den prophylaktischen Antibiotikaeinsatz» und «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide»
  6. Verboten würde im Gegensatz zur Trinkwasser-Initiative auch der Import von Nahrungsmitteln, die mit entsprechenden Stoffen produziert werden. Beim Einsatz von Pestiziden ist die Vorlage..
  7. Video: Der Bundesrat sagt Nein zu Trinkwasser- und Pestizid-Initiative Link spielt Video ab. Laufzeit 02:23 Minuten. Am 13. Juni kommen die Trinkwasser- und Pestizid-Initiative vors Volk.

Abstimmung Juni 2021: Pestizid- und Trinkwasser

Trinkwasser-Initiative und Pestizid-Initiative - die

Für ihn ist klar, die beiden Agrar-Initiativen (Trinkwasser-Initiative und Pestizid-Initiative) müssen am... Stefan Krähenbühl ist Biobauer in Greng bei Murten Trinkwasser- und Pestizid-Initiative. Abonnieren. Events mit tausend Menschen ab Juli, Gastrogründer-Boom - das schreibt die Sonntagspresse 48 «Eine Antwort auf das Versagen der Politik. Der ZBV mobilisiert gegen die Trinkwasser- und Pestizid-Initiative «Es ist wichtig, dass alle Landwirte am gleichen Strick ziehen», sagte ZBV-Präsident Martin Haab an der online durchgeführten Regionalversammlung. Um eine Annahme von Trinkwasser- und Pestizidverbots-Initiative zu verhindern, sei der Einsatz aller Mitglieder gefragt «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung - Keine Subventionen für den Pestizid- und den prophylaktischen Antibiotika-Einsatz» Unser wichtigstes Lebensmittel ist das Trinkwasser. Es entsteht zum grossen Teil durch die Versickerung des Regens dort, wo auch unsere Nahrung wächst, auf landwirtschaftlich genutzten Böden. Diese Böden sind der beste Trinkwasserfilter und ein grosser Wasserspeicher. Unsere heutige intensive Landwirtschaft setzt riesige Mengen an Pestiziden, Antibiotika. Die Initiative fordert ein Verwendungsverbot von synthetischen Pestiziden sowie ein Einfuhrverbot von Lebensmitteln, die synthetische Pestizide enthalten oder mithilfe solcher hergestellt worden sind

Ja zur Pestizid-Initiative Intensive Landwirtschaft, die viele synthetische Pestizide und chemische Düngemittel einsetze, sei nicht nachhaltig und habe negative Auswirkungen auf die Gesundheit, die Biodiversität, die Wasserqualität und das Klima, schrieb der Verband. Einige der Delegierten hätten in der Trinkwasser-Initiative einen Ausweg. Die Trinkwasser-Initiative und Pestizid-Initiative haben das gleiche Ziel. Sie schlagen aber unterschiedliche Massnahmen vor, erklärt Politologe Claude Longchamp im Gespräch mit Nau.ch Die Pestizid-Initiative ist zusammen mit der Trinkwasser-Initiative nötig, um die bürgerliche Blockade in der Agrarpolitik zu überwinden. Der Gegenvorschlag des Parlaments ist ungenügend: Er will lediglich die Risiken reduzieren. Es braucht aber eine Reduktion des Einsatzes von Pestiziden. Zudem fehlen konkrete Ziele bei der Reduktion des Düngereinsatzes Trinkwasser- und Pestizid-Initiativen: Drin­gende Öko­lo­gi­sie­rung der Land­wirt­schaft . Mit 73 zu 28 Stim­men bei 14 Ent­hal­tun­gen und 61 zu 42 Stim­men bei 11 Ent­hal­tun­gen fass­ten die Dele­gier­ten auch für die Trink­was­ser­in­itia­tive und für die Pestizid-Initiative die Ja-Parole. Indem sie umwelt- und gesund­heits­schä­di­gende Sub­ven­tio­nen.

Pestizide und Pestizid-Abbauprodukte im Trinkwasser Künstliche, langlebige Stoffe sollen gemäss Gewässerschutzgesetz im Grundwasser nicht vorkommen, unabhängig von gesundheitlichen Gefahren (80% unseres Trinkwassers stammt aus Grundwasser, 20% aus Seen). Ist Grundwasser einmal verschmutzt, dauert seine Erneuerung Jahre oder gar Jahrzehnte. Trotz strenger gesetzlicher Vorschriften zeigt der. Die Trinkwasser-Initiative ist zusammen mit der Pestizid-Initiative nötig, um die bürgerliche Blockade in der Agrarpolitik zu überwinden. Der Gegenvorschlag des Parlaments ist ungenügend: Er will lediglich die Risiken reduzieren. Es braucht aber eine Reduktion des Einsatzes von Pestiziden. Zudem fehlen konkrete Ziele bei der Reduktion des.

Die Initiative für sauberes Trinkwasser kommt erst 2020 an die Urne, aber schon heute drehen Gegner und Befürworter im roten Bereich. Protokoll eines Kampagnentages zwölf Monate vor der Abstimmung Die eidgenössische Volksinitiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung - Keine Subventionen für den Pestizid- und den prophylaktischen Antibiotika-Einsatz», kurz auch «Trinkwasser-Initiative» genannt, ist eine schweizerische Volksinitiative des Vereins Sauberes Wasser für alle.Die Initiative fordert, dass nur noch diejenigen Landwirtschaftsbetriebe mit Direktzahlungen oder. Volksinitiative für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung. Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» Covid-19-Gesetz. CO2-Gesetz. Bundesgesetz über polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus (PMT) Erläuterungen des Bundesrates Abstimmen: wo, wann, wie? Die App VoteInfo Erläuterungen des Bundesrates. Erläuterungen des Bundesrates - Volksabstimmung.

Die Initiative für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung trifft einen Lebensnerv. Alle wollen saubere Luft, sauberes Wasser, saubere Nahrung und ein sauberes Hemd. Die Schuldigen: Die Bäuerinnen und Bauern. Diejenigen, die Pestizide und prophylaktisch Antibiotika einsetzen, sollen keine Direktzahlungen mehr bekommen. Weiter müssen alle die Biodiversität fördern und dürfen nur noch. Die Delegierten der FDP haben am Sonntag zur Trinkwasser- wie auch zur Pestizidinitiative die Nein-Parole gefasst. Zum Covid-19-Gesetz hatten sie schon am Samstag Ja gesagt. Alle Abstimmungen wurden am Sonntag wegen einer technischen Panne online wiederholt. Über die Volksinitiative «für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung - Keine Subventionen für den Pestizid- und den. Bei der Trinkwasser-Initiative und dem CO 2-Gesetz sind es jeweils 54 Prozent Zustimmung Zustimmung. Bei der Vorlage zur Eindämmung des CO 2 -Ausstoss sieht die Umfrage zudem einen Stadt-Land-Graben Bauer gegen Bauer: Trinkwasser- und Pestizid-Initiative spalten Landwirtschaft. 3 min. Die beiden Agrarinitiativen des Vereins «Sauberes Wasser für alle» sorgen für Knatsch in der Bauernschweiz. Die Forderung, dass Landwirte, welche künftig Pestizide einsetzen keine Subventionen mehr erhalten sollen, geht sogar einigen Bio-Bauern zu weit. Erstausstrahlung: Di 30. Mär 2021 18.00 Uhr #.

Die Schweizer Landwirtschaft steht aktuell im Fokus zweier Volksinitiativen, über die am 13. Juni 2021 abgestimmt werden soll. Die Initiative Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung sieht vor, dass allen Betrieben, die Spritzmittel einsetzen, systematisch Antibiotika verabreichen oder Futter zukaufen, die Direktzahlungen gestrichen werden Das Grundwasser wird aber auch durch Stoffe verunreinigt, die nicht aus der Landwirtschaft stammen, etwa durch Rückstände von Medikamenten oder Korrosionsschutzmitteln. Sie werden in 10, beziehungsweise 25 Prozent aller Messstellen nachgewiesen. Anzeige. Die Grenzwerte für chemische Rückstände im Grundwasser beruhen auf der Auffassung, dass im Grundwasser keine langlebigen künstlichen. Trinkwasser- und Pestizidinitiative aufgeben müssten. Dies zeigt, dass die Initiativen zwar gut gemeint, aber aufgrund von mangelnden Kenntnissen der Initianten gefährliche ungewollte Auswirkungen hätten. Zum Schutze einer naturnahen regionalen Produktion bittet der SAV die Bevölkerung deshalb, an der Volksabstimmung vom 13. Juni 2021 die Trinkwasser- und die Pestizidinitiative abzulehnen. Ein Aargauer Komitee 2 x Ja setzt voll auf die Trinkwasser- und die Pestizid-Initiative. Wer Wasser verschmutzt, soll dafür nicht auch noch Subventionen bekommen Die beiden Initiativen «Trinkwasserinitiative» und «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» gehen weit über die Themen Trinkwasser oder Pflanzenschutzmittel hinaus.Obwohl sie berechtigte Themen ansprechen, sind sie viel zu extrem und nicht zielgerichtet. Sie erschweren bis verunmöglichen die einheimische, regionale Produktion und verteuern die Lebensmittel

Trinkwasser- und Pestizidinitiative - JardinSuiss

Der Berner Ständerat Werner Salzmann lehnt beide Agrar-Initiativen ab. Für ihn bestünde kein Handelsbedarf beim Trinkwasser, und der Verbot von Pestiziden würde Lebensmittel verteuern. - Keystone Das Wichtigste in Kürze. Am 13. Juni stimmt die Schweiz über zwei Agrar-Initiativen ab, die Pestizide betreffen. Werner Salzmann (SVP/BE) lehnt sie ab, weil sie das Essen verknappen und. Mit diesen Fahnen kämpft der Bauernverband bereits gegen die Trinkwasser- und die Pestizid-Initiative. Am Dienstag startet die offizielle Kampagne. Bauernverband beider Basel. Mehr als 10'000.

Trinkwasser-Initiative und Pestizid-Initiative: Weiter wie

Für das Komitee sind synthetische Pestizide sehr giftige chemische Substanzen, die Flüsse, Trinkwasser und Lebensmittel verunreinigen sowie der Gesundheit schaden. Das Zulassungsverfahren in der Schweiz sei zu lasch und das Trinkwasser verunreinigt. Mit der Initiative soll die Schweiz von diesen Giften befreit werden. 78 Ja 111 Nein 7 Enthaltungen 9 Ja 31 Nein 4 Enthaltungen Abstimmung im. Zur Trinkwasser-Initiative sagte er mit 130 zu 58 Stimmen Nein, zur Pestizidverbots-Initiative mit 131 zu 54 Stimmen. Die beiden Initiativen verfolgen auf unterschiedlichen Wegen das gleiche Ziel: Mehr Ökologie in der Landwirtschaft. Die Initiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» fordert ein Verbot synthetischer Pestizide in der landwirtschaftlichen Produktion, in der. Bäuerinnen und Bauern in Obwalden und Nidwalden setzen sich gemeinsam gegen die Trinkwasser- und die Pestizid-Initiative ein. Sie stellten in Alpnach ihre Standpunkte vor Der Bundesrat und das Parlament lehnen die Trinkwasser- und Pestizidinitiative ab. Der Bundespräsident Guy Parmelin trifft heute auf dem Biobetrieb «Messerli's Bio Obst» einen Biobauern und diskutiert mit ihm über die möglichen Folgen der beiden Initiativen

Der Kampf um Trinkwasser- und Pestizid-Initiative wird

  1. Das Wasser bleibt durch andere Stoffe belastet; Mehr Informationen auf extreme-agrarinitiativen-nein.ch. Fragen und Antworten rund um die Pestizidfrei-Initiatve. Hier finden Sie Antworten auf verschiedenste Fragen rund um die Pestizidfrei-Initiative. Mehr lesen. Argumentarium gegen die Initiativen Ein vollständiger Verzicht auf Pflanzenschutzmittel ist heute gemäss Bundesrat weder in der.
  2. Trinkwasser- und Pestizidinitiative: Was wollen die Bauern? — Die beiden Agrarinitiativen wühlen die Landwirtschaft auf. Während die einen Landwirte bei einer Annahme ihren wirtschaftlichen Ruin befürchten, gehen den anderen die Vorlagen noch viel zu wenig weit
  3. Das Parlament ist leider nicht in der Lage, eine taugliche Antwort auf die Initiative für sauberes Trinkwasser und die Initiative Für eine Schweiz ohne..
  4. Die Frage, wie die Schweizer Landwirtschaft in Zukunft aussehen soll, spaltet das Land: 54 Prozent sagen derzeit Ja zur Trinkwasser-Initiative, 53 Prozent sind für das Pestizidverbot. Dies zeigt.
  5. Sagen NEIN zur Pestizid-Initiative. Das Essen wird massiv teurer Die Produktion von biologischen Lebensmitteln ist mit Mehraufwand und höheren Kosten verbunden, was sich im Ladenpreis widerspiegelt. Die Lebensmittel würden sich massiv verteuern. Das gilt nicht nur für das Angebot in den Läden, sondern auch in Restaurants, Kantinen und Schnellimbissen. Der Anteil importierter Lebensmittel.
  6. Die Trinkwasser-Initiative will nur noch denjenigen Bauern Bundessubventionen zukommen lassen, die keine synthetischen Pflanzenschutzmittel verwenden. Die Pestizid-Initiative will den Einsatz künstlicher Pestizide in der Schweiz gänzlich verbieten und auch beim Import auf Pestizidfreiheit achten

Unsere Gärtner*innen und Fachbetriebe zeigen seit Jahrzehnten: Es braucht keine Pestizide, um erfolgreich zu gärtnern. Darum setzen wir von Bioterra uns dafür ein, dass chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel in der Schweiz nicht weiterverwendet werden dürfen - und sagen Ja zur Pestizid-Initiative. Hier unsere Abstimmungsempfehlungen für den 13 SCHWEIZ [NEWS SERVICE] ⋅ Die EVP Schweiz spricht sich sowohl für die Trinkwasser als auch für die Pestizidinitiative aus. Damit sollen Schäden für die Gesundheit und Biodiversität verhindert werden. 20. März 2021, 17:24. Anzeige: Anzeige: (gb) Die Delegierten der EVP Schweiz haben sich am Samstag in einer Online-Versammlung zu den nationalen Abstimmungen vom Juni geäussert. Mit 73 zu. Die Grenzwerte im Grundwasser sind teilweise um ein Vielfaches überschritten, zeigen neue Zahlen. Das dürfte der Trinkwasser- und Pestizidinitiative weiteren Schub verleihen. Der Ständerat befasst sich heute mit den beiden Vorlagen Wäre der Entscheid Ende April gefallen, hätten 54 Prozent der Trinkwasser- und 55 Prozent der Pestizid-Initiative zugestimmt.Bern - Gut sechs Wochen vor den Eidgenössischen Abstimmungen vom 13 Die Trinkwasser- und Pestizid-Initiativen sind umstritten - Grundsätzlich soll die Schweiz anhand der beiden Vorlagen pestizidfrei werden. Das «Nein»-Komitee warnt jedoch vor den negativen Folgen: Eine Annahme soll weniger einheimische Produkte und höhere Lebensmittelpreise zur Folge haben

Zum ersten Mal wurde an der Mitgliederversammlung des Schweizerischen Demeter-Verbandes zur Pestizidinitiative und zur Trinkwasser-Initiative Stellung bezogen. Pestizid-Initiative. Eidgenössische Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide»: Ja-Parole. Die Pestizidinitiative nimmt neben den Produzent*innen auch die Verarbeitung sowie die Boden- und Landschaftspflege in. Eidgenössische Volksinitiative 'Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung - Keine Subventionen für den Pestizid- und den prophylaktischen Antibiotika-Einsatz' BV Art. 104 Abs. 1 Bst. a, 3 Bst. a, e und g sowie 4; UeBest

Initiative Pestizidverbot - News - SR

«Pestizid-Initiative»: Chance oder Gefahr? Share on print. Share on email. Share on facebook. Share on twitter. Instagram. Von: blu/sda. Die Initianten wollen synthetische Pestizide in der landwirtschaftlichen Produktion, in der Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse und in der Boden- und Landschaftspflege verbieten. Ein Komitee hat vergangene Woche die Initiative «für eine Schweiz. In der neusten Umfrage stimmten 54 Prozent für die Trinkwasser- und 55 Prozent für die Pestizid-Initiative. Auch die anderen Vorlagen der Abstimmung vom 13. Juni würden zurzeit klar angenommen

Die Delegierten der Grünen nahmen das CO2-Gesetz am Samstag mit 98 Prozent Ja-Stimmen an. Die Ja-Parolen zur Trinkwasser- und zur Pestizidinitiative haben die Grünen bereits am 24. Oktober 2020 beschlossen. - GrüneDie Grünen haben a Was die Trinkwasser-Initiative angeht kritisiert der Vorstand die «Fokussierung auf die Landwirte als alleinige Problemverursacher, während die Konsument(innen) und die Wertschöpfungskette nicht in die Verantwortung genommen werden», so heisst es in den Unterlagen zur DV. Der Vorstand gehe zudem davon aus, dass die Vorgabe des «auf dem Betrieb produzierten Futters» viele Betriebe einsch Trinkwasser- und Pestizidinitiative: Was plant der BVA? 12.02.2020. Um die beiden für die Landwirtschaft schädlichen Initiativen abwenden zu können, plant der BVA verschiedenste Aktionen. In der folgenden Aufstellung sehen Sie unter anderem, wie auch Sie sich im Vorfeld einbringen können. Gemäss heutigem Kenntnisstand kommen die beiden Initiativen frühestens im November 2020 zur.

Guy Parmelin kämpft gegen die Trinkwasser- und Pestizid

Trinkwasser- & Pestizid-Initiative. Vorlagen Kt. SG vom 13. Juni 2021. Covid-19-Gesetz. Trinkwasser- & Pestizid-Initiative. Kanton. 29.04.2021. CVP sagt siebenmal Ja und zweimal Nein. Parteivorstand und Delegierte der CVP Kanton St.Gallen fassten an ihren virtuellen Versammlungen die Parolen zu den Abstimmungen vom 13. Juni 2021.... Gemeinden. 19.04.2021. Grüne Linth empfehlen am 13. Juni. Die Trinkwasser- und die Pestizidinitiative würden breit geteilte Sorgen in der Gesellschaft aufgreifen, schreibt der Verein «oeku Kirchen für die Umwelt» in einer Medienmitteilung vom 12. Mai. Zwar seien die Lösungsansätze umstritten, dennoch empfiehlt der Verein ein Ja zu beiden Vorlagen in die Urne zu legen. Werbung Die Problematik der ökologisch nicht nachhaltigen. Am 13. Juni stimmen Schweizer und Schweizerinnen über die Trinkwasser- und Pestizidverbotsinitiative ab. Bei ersterer sollen den Bauern, die Pestizide einsetzten, Direktzahlungen gestrichen.

Video: Trinkwasser-Initiative - News - SR

Schweizer Forschende bohren am Monte Rosa | In-/Ausland

Warum der Bundesrat Nein sagt zu Trinkwasser- und Pestizid

Wie gut kennst du dich mit der Trinkwasser- und Pestizid-Initiative aus? - BLICK. 29. April 2021 presse Google, Schweiz. Wie gut kennst du dich mit der Trinkwasser- und Pestizid-Initiative aus? BLICK ★ Weiterlesen ★ ← Wie Impfskepsis das US-Comeback blockiert - Die Presse; Andreas Holzer über Österreich-Kooperation mit Balkan-Staaten → ⭐ Newsticker DE ⭐. Newsticker AT. «Die Trinkwasser- und die Pestizid-Initiative sorgen bei den Bauern für grosse Nervosität. Die Trinkwasser-Initiative will, dass nur noch Bauern Direktzahlungen erhalten, die auf die chemische Bekämpfung von Schädlingen und übertriebenen Antibiotika-Einsatz verzichten. Die Pestizid-Initiative ist noch radikaler und will ein komplettes Verbot synthetischer Schädlingsbekämpfungsmittel. Die Trinkwasser-Initiative setzt beim Geld an. Sie verlangt, dass nur noch jene Bauern Subventionen erhalten, die auf den Einsatz von Pestiziden, vorbeugend oder systematisch verabreichte Antibiotika und zugekauftes Futter verzichten

Trinkwasser- und Pestizid-Initiativen - Aufgeheizter

  1. Im Juni kommen mit die Trinkwasser- und Pestizid-Initiative vors Volk. (Bild: Keystone) Schweiz. Sieben Umweltverbände treten für ökologischere Landwirtschaft an . 24.03.2021 12:04 sda. Zwei Mal Ja: Sieben Umwelt- und Naturschutzorganisationen haben ihre Unterstützungskampagne für die Trinkwasser- und die Pestizidverbotsinitiative vorgestellt. teilen ; twittern ; teilen ; E-Mail.
  2. Weiter kommen das Covid-19-Gesetz, das Anti-Terror-Gesetz sowie die Trinkwasser- und die Pestizid-Initiative an die Urne. Das hat der Bundesrat am Mittwoch an seiner Sitzung beschlossen. Das CO2-,..
  3. Wie aus einer Mitteilung der Kommission hervorgeht, wurde die Trinkwasser-Initiative mit 8 zu 3 Stimmen abgelehnt und die Pestizid-Initiative mit 8 zu 2 Stimmen. Einstimmig angenommen haben die..
  4. Nationalrat lehnt Trinkwasser- und Pestizidverbots-Initiative ab Extrem wirtschaftsfeindlich. Die Trinkwasser-Initiative setzt beim Geld an. Sie verlangt, dass nur noch jene Bauern... Geduld ist am Ende. Weitere Fortschritte versprechen sich die Initiativgegner vom Aktionsplan.
  5. Trinkwasser- und Anti-Pestizid-Initiativen. Do, 01. Apr. 2021. Nur ein Krimi ? Haben auch Sie, liebe «Volksstimme»-Leserinnen und -Leser, den Dienstagskrimi vom 16. März gesehen? Ich rufe Ihnen in Erinnerung, worum es ging. «Natürlich um Mord», werden Sie sagen, und grundsätzlich stimmt das auch. Das Problem drehte sich um ein Putzinstitut und.
Trinkwasser-Initiative: Laut Claude Longchamp «Ausgang offen»

Syngenta fürchtet nicht nur den Umsatzverlust durch das Verbot des Fungizids, sondern sieht sein Pestizid-Geschäft in der Schweiz auch durch zwei Volksbegehren bedroht: die Trinkwasser- und die Pestizid-Initiative, die die Verwendung von Pestiziden stark einschränken oder ganz verbieten wollen Die Trinkwasser-Initiative will, dass nur noch Bauern vom Bund finanziell unterstützt werden, wenn sie keine synthetischen Pestizide mehr einsetzen. Wirkstoffe des Bio-Landbaus bleiben erlaubt - die meisten von ihnen bauen sich in der Umwelt schneller ab. Einige weitere wichtige Auflagen kommen hinzu Die Initiative wende sich «in keiner Weise gegen Sie» als biologisch wirtschaftende Landwirte, heisst es im Brief, der dieser Zeitung vorliegt. Anders als die Trinkwasserinitiative geniesst die.. Komitee gegen Trinkwasser-und Pestizidinitiative. im Juni entscheidet das Schweizer Stimmvolk unter anderem über zwei Agrarinitiativen: die Pestizidinitiative und die Trinkwasserinitiative. Einem überparteilichen Komitee sind diese Vorlagen zu radikal. Sie haben deshalb in Bern ihren Abstimmungskampf lanciert. Aus dem Bundeshaus berichtet Cossette Espinoza . 09.03.2021 . In diesem Beitrag. Die Trinkwasser-Initiative will, dass Landwirte keine Direktzahlungen erhalten, wenn sie Pestizide einsetzen, Futtermitteln importierten oder prophylaktisch Antibiotika verwenden. Die Pestizid.

Stichworte dazu sind Nitrat und Pestizide im Grund- und Trinkwasser, Überdüngung von Seen, Rückstände in Lebensmitteln und Rückgang der Artenvielfalt. Aus dieser Sicht sind die Anliegen der vorliegenden Initiativen für uns verständlich und das Engagement der Initiantinnen und Initianten verdient deren Respekt Über eine Million SchweizerInnen trinken täglich Pestizid-belastetes Wasser. Die Pestizid-Initiative setzt darum den Fokus auf die Gesundheit der Bevölkerung, weil sauberes Wasser und gesundes Essen Grundrechte sind. Die Initiative will synthetische Pestizide wie Chlorothalonil verbieten. Unsere Lebensmittel, unser Wasser, unsere Böden sollten ohne Gift sein, denn Pestizide schaden unserer Gesundheit und der Gesundheit unserer Kinder Dem Schweizer Stimmvolk steht Anfang Sommer ein grosser Abstimmungssonntag bevor. Am 13. Juni kann es sich zu fünf Vorlagen äussern, darunter zum CO 2-Gesetz, welches das Parlament nach drei Jahren Verhandlungen im September 2020 verabschiedet hatte.. Weiter kommen das Covid-19-Gesetz, das Anti-Terror-Gesetz sowie die Trinkwasser- und die Pestizid-Initiative an die Urne

Abstimmung vom 13. Juni - Pestizid-Initiative In Gewässern werden sie ein Problem für das Trinkwasser, weil die Schweiz 80 Prozent ihres Trinkwassers aus dem Grundwasser bezieht. Die. Im Juni kommen zwei Vorlagen an die Urne, über die in der Schweiz schon seit Jahren gestritten wird: die Trinkwasser- und die Pestizid-Initiative. Sie stellen Grundsatzfragen zur Landwirtschaft - dabei geht es um viel Geld. Die erste der beiden Vorlagen soll in der Schweiz für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrungsmittel sorgen, wie die Initiant*innen sagen. Der offizielle Titel der. (dpo) Die Delegierten der FDP Schweiz schickten sowohl Trinkwasserinitiative als auch die Pestizidinitiative an an ihrer Delegiertenversammlung bachab. Erstere wurde mit 202 Nein, 165 Ja und 11 Enthaltungen abgelehnt, letztere mit 318 Nein, 52 Ja und 8 Enthaltungen. Beide Initiativen sprechen wichtige Themen an, doch sie gehen aus der Sicht der FDP «deutlich zu weit», wie die Partei am. Ja zur Pestizid-Initiative! Der Verzicht auf synthetische Pestizide ist ökologisch sinnvoll, technisch und wirtschaftlich umsetzbar und erst noch gut für unsere Gesundheit. Darum setzt sich die SP für ein klares Ja zur Initiative ein. Ziele der Initiative. Die «Pestizid-Initiative» verlangt, dass der Einsatz von synthetischen Pestiziden in der landwirtschaftlichen Produktion, in der.

Initianten starten Kampagne für Trinkwasserinitiative — Die Initianten der Trinkwasserinitiative haben ihre Kampagne gestartet. Ihr Hauptbotschaft: Landwirtschaftssubventionen sollen nicht länger für Pestizide und Antibiotika verwendet werden Der Ständerat hat erwartungsgemäss die Trinkwasser- und die Pestizid-Initiative abgelehnt. Der gleichzeitig beschlossene Absenkpfad zu Pestiziden und Nährstoffen geht zwar in die richtige Richtung. Er reicht allerdings bei weitem nicht, um die bestehenden Probleme zu lösen. Bio Suisse fordert das Parlament auf, die seit Jahrzehnten bestehenden Defizite mutig anzugehen und die.

Gänzlich zufällig scheint der Zeitpunkt der Entscheidung des Bundesrats nicht gewählt worden zu sein. Schliesslich stehen die Trinkwasser- sowie Pestizid-Initiative an, die beide am 13. Juni. (wap) Die Volksinitiativen «für sauberes Trinkwasser» und «Schweiz ohne synthetische Pestizide» hatten im Ständerat keine Chance: Die kleine Kammer empfiehlt beide Vorlagen mit grosser Mehrheit zur Ablehnung. Auch bei der parlamentarischen Initiative, welche die Kommission für Wirtschaft und Abgaben als politische Antwort auf die Volksinitiativen ausgearbeitet hatte, wollen die. Die Schweiz wird voraussichtlich nächstes Jahr über zwei wichtige Initiativen im Bereich der Landwirtschaft abstimmen: Die Trinkwasser-Initiative und die Pestizid-Initiative. Erstere verlangt, dass nur noch Landwirtschaftsbetriebe mit Direktzahlungen unterstützt werden, welche keine Pestizide einsetzen. Letztere fordert ein generelles Verbot von Pestiziden in Schweizer Landwirtschaftsbetrieben Juni - Pestizid-Initiative - alles Wichtige im Überblick. Soll bei der Herstellung von Nahrungsmitteln auf Pestizide verzichtet werden müssen? Die besten Erklärtexte, Interviews und Meinungen zur Initiative. Publiziert heute um 09:07 Uhr. 0 Kommentare. Die Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» fordert den Verzicht auf synthetische Pestizide in der. Leben statt Gift - Kampagne zur Pestizid-Initiative. Helft mit! Damit sich Stimmbürger*Innen gut & fair informieren können (Pestizid-Initiative am 13. Juni) und nicht nur Lobbys und Wirtschaft den Ton angeben, brauchen wir eure finanzielle Unterstützung. Die Pestizid-Initiative fordert den Verzicht auf chemisch-synthetische Pestizide in der Landschaftspflege, bei Privatpersonen und in der Nahrungsmittelproduktion nach einer Übergangsfrist von 10 Jahren und schützt die inländische.

Bundesrat lanciert einen Massnahmenplan für sauberes Wasse

  1. Argumente gegen Pestizid-Initiative; Downloads; Fotowettbewerb Faszination Trinkwasserbrunnen in der Schweiz - das sind die Gewinner! Aktuelle Agrarpolitik AP22+ Wir nehmen Stellung; Katzen auf dem Bauernhof: Kastration fördert Katzengesundheit; Antibiotika Awareness Wochen; Bäuerinnen-Appell; Trinkwasser-Intitiative. Bild: SBV. Die Volksinitiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde.
  2. Leben statt Gift Aufruf der Volksinitiative für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide vom 6.4.21: Helft mit! Damit sich StimmbürgerInnen gut und fair informieren können für die Abstimmung vom 13. Juni und nicht nur Lobbys und Wirtschaft den Ton angeben, brauchen wir eure finanzielle Unterstützung. Die Pestizid-Initiative fordert den Verzicht auf chemisch-synthetische Pestizide in der.
  3. Bio Suisse lehnt die Trinkwasser-Initiative ab. Die Nein-Empfehlung für die Abstimmung am 13. Juni wurde nach einer lebhaften Debatte an der Delegiertenversammlung beschlossen. Der Bundesrat plant für die Schweizer Landwirtschaft die verschiedensten Reformen - auch beim Einsatz von Pestiziden. (Foto: 123rf.com/Dusan Kostic
  4. Pestizide im Trinkwasser. Pflanzenschutzmittel: Menge sinkt, Risiko bleibt. Bioland Schweiz: Pestizid-Belastung würde abnehmen. Pestizide sind überall . Toggle menu visibility. Search. Search. Étiquettes. Abdrift Absenkpfad Agrarpolitik Bienen Bio Biodiversität Bio Suisse Böden Chlorothalonil Delegiertenversammlung Direktzahlungen Ernährung Frauen in der Landwirtschaft Fütterung.
  5. Trinkwasser-Initiative Pestizidfrei-Initiative Unterstützung. Initiativtext Pestizidfrei-Initiative. Eidgenössische Volksinitiative 'Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide' Die Bundesverfassung 1 wird wie folgt geändert: Art. 74 Abs. 2 bis. 2bis Der Einsatz synthetischer Pestizide in der landwirtschaftlichen Produktion, in der Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse und in der.
  6. Die Trinkwasser - und die Pestizid-Initiative sind unsauber formuliert. Bei einer engen Auslegung müssten selbst Biobauern auf Direktzahlungen verzichten. Dies ist aber nur ein Grund für die Nein-Parole zur Trinkwasser-Initiative. Freitag 07.05.2021 5:44 - Bernerzeitung.ch. Wirrwarr um Pestizide: Warum Bio Suisse Nein sagt unsauber formuliert. Im Extremfall müssten selbst Biobauern auf.
  7. Anlässlich des Abstimmungssonntags vom 13. Juni, an dem wir über viele wichtige Themen abstimmen können, macht die Regionalgruppe Graubünden der ffu-pee einen Online Anlass zu der Trinkwasser- und der Pestizid-Initiative (Schweiz ohne Synthetische Pestizide). 15. April 2021 um 19.30 Uh

Trinkwasser- und der Pestizidinitiative - UFA-Revu

  1. Volksinitiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung - Keine Subventionen für den Pestizid- und den prophylaktischen AntibiotikaEinsatz- » (Trinkwasserinitiative, TWI) verlangt, dass nur noch Betriebe mit Direktzahlungen unterstützt werden, welche die Biodiversität erhalten sowie «eine pestizidfreie Produktion und einen Tierbestand, der mit dem auf dem Betrieb produzierten.
  2. Sie beinhaltete ökologische Ziele und sollte die Umweltbelastung durch Stickstoff, Phosphor oder Treibhausgase reduzieren. Zudem wollte der Bundesrat damit der Trinkwasser- und Pestizid-Initiative den Wind aus den Segeln nehmen, über die am 13. Juni abgestimmt wird. Der Bauernverband machte sich für die Versenkung der AP22+ stark und sieht die Antwort auf die gefährlichen Agrarinitiativen in einer parlamentarischen Initiative, die u.a. eine Offenlegungspflicht für Kraftfutter- und.
  3. Die Trinkwasser- und die Pestizid-Initiative sowie die Umweltverbände WWF, Pro Natura, Greenpeace und BirdLife haben die rote Linie überschritten: Mit unüberlegten Initiativ-Texten und martialischer Sprache, Unterstellungen und Verleumdungen haben sie ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Bauernverband Aargau . April 23 at 9:35 PM · «Die Trinkwasser-initiative setzt auch meinen biologisch.
  4. Genau dieses Problem geht die Trinkwasser-Initiative auf mehreren Ebenen an. Doch worum geht es im Detail? Schiesst sie bei den konkreten Umsetzungsforderungen nicht wie von Initiativgegner*innen angeprangert über das Ziel hinaus und verunmöglicht teilweise eine heimische Landwirtschaft? Oder ist sie am Ende gar eine «Importförderinitiative», wie sie der Bauernverband nennt? _____ STREAM
  5. Trinkwasser-Initiative; Pestizidfrei-Initiative; Werbematerial. Kontakt ; X. Jetzt dem Komitee beitreten. Der Verband Thurgauer Landwirtschaft VTL startet offiziell die Thurgauer Kampagne gegen die beiden extremen Agrarinitiativen «Für sauberes Trinkwasser» und «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide». Colette Ammann 9. April 2021 Allgemein. Regierungspräsident Walter Schönholzer.
  6. Die Pestizid-Initiative zielt auf ein undifferenziertes und wissenschaftlich nicht nachvollziehbares Verbot einer ganzen Gruppe chemischer Stoffe. Ein solches Verbot würde dazu führen, dass die forschende Pflanzenschutzindustrie ihre Forschungsstandorte ins Ausland verlegt, da keine Feldversuche mehr möglich sein werden. Auch Unternehmen, die chemische Vorstufen oder Zwischenprodukte.
  7. Die Schäden, welche durch die Pestizid-Anwendung im Bereich der Umwelt und Biodiversität angerichtet werden, gefährden die Resilienz der Schweizer Landwirtschaft und unsere natürlichen Ressourcen, insbesondere das Trinkwasser. Mit dem fortschreitenden Klimawandel wird deren Widerstandskraft jedoch immer wichtiger und ist entscheidend für unsere Zukunft

BIO-Bauer kämpft gegen Trinkwasser-Initiative und Pestizid

Trinkwasser-Initiative: www.initiative-sauberes-trinkwasser.ch. Pestizid-Initiative: www.lebenstattgift.ch. Nein-Kampagne gegen beide Initiativen: www.extreme-agrarinitiativen-nein.ch. Unser tägliches Wasser. 142 Liter Trinkwasser. So viel verbraucht jede Einwohnerin und jeder Einwohner der Schweiz jeden Tag im eigenen Haushalt - mehr als die Hälfte davon fürs Duschen, Baden und die. Sie stehen ein für Wasser als Allgemeingut und für öffentlich kontrollierte Wasserversorgungen, die eine einwandfreie Qualität von Trinkwasser zur Verfügung stellen und damit den Zugang zu Wasser für alle sicherstellen und so helfen ein Menschenrecht zu sichern. Damit richten sie sich gegen den globalen Trend, dass einwandfreies Trinkwasser nur noch Handelsware erhältlich ist. Aus. Die Trinkwasser-Initiative verlangt im Grundsatz alles, was ich mir als Biobauer wünsche. Das Nein von Bio Suisse ist für mich wie ein Stich ins Herz. Jedem Stimmbürger muss doch klar sein.

«Herbstmääs» eröffnet: die BilderPflanzenschutz-Initiativen | BauernZeitungMit Fachwissen und Leidenschaft | Aargauer LandwirtschaftBei der JCVP folgt Luca Boog auf Elias Meier als neuer
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